Laotse

Laotse
Lao-Tse geb. 604 v. Chr.
Alle Dinge haben Zeiten des Vorangehens und Zeiten des Folgens, Zeiten des Flammens und Zeiten des Erkaltens, Zeiten der Kraft und Zeiten der Schwäche, Zeiten des Gewinnens und Zeiten des Verlierens. Deshalb meidet der Weise Übertreibungen, Maßlosigkeit und Überheblichkeit.
Lao-Tse (=Ehrentitel »alter Sohn«)
Alle Frauenkleider sind nur Variationen des ewigen Streites zwischen dem eingestandenen Wunsch, sich zu kleiden, und dem uneingestandenen Wunsch, sich zu entkleiden.
Lao-Tse
Alle Welt weiß: Wenn Schönheit schön sein will, wandelt sie sich in Häßlichkeit. Wenn Güte als gut gelten will, wird sie zu Ungutem. So nah sind Sein und Nichtsein.
Lao-Tse
Alles, was gelehrt werden kann, ist nicht der Mühe wert, gelernt zu werden.
Lao-Tse
An Habe gewinnen heißt an Sein verlieren.
Lao-Tse
Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.
Lao-Tse
Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.
Lao-Tse
Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist.
Lao-Tse
Das Böse lebt nicht in der Welt der Menschen. Es lebt allein im Menschen.
Lao-Tse
Das Volk hungert, weil die Herren zu viel Steuern verzehren.
Lao-Tse
Das Weiche besiegt das Harte, das Schwache triumphiert über das Starke. Das Geschmeidige ist stets dem Unbeweglichen überlegen. Das ist das Prinzip der Beherrschung der Dinge, indem man sich mit ihnen in Einklang bringt, das Prinzip der Meisterschaft durch Harmonie.
Lao-Tse
Dass er Maß hält, wenn das Werk vollendet ist, dass er sein Selbst zurückstellt und sich dem Ruhm entzieht, darin erweist sich die Weisheit des Erwachten.
Lao-Tse
Von der Demut: Warum führt das Meer die Ströme die Ströme die Flüsse die Flüsse die Quellen? Weil sie niedriger sind als jene. Darum: Um über das Volk erhaben zu sein muss man sich darunter stellen Um dem Volk voran zu gehen muss man sich dahinter stellen. Darum ist der Weise erhaben ohne das Volk zu bedrücken führend ohne dem Volk zu schaden; So freut sich das Volk ihm zu folgen Weil er sich nichts erstreitet will niemand mit ihm streiten
Lao-Tse
Der das Leben hat, hält sich an seine Verpflichtung; der nicht das Leben hat, hält sich an die Forderung.
Lao-Tse
Der Edle weiß, ohne irgendwo hinzugehen, sieht, ohne hinzublicken und hat Erfolg ohne eigenes Zutun.
Lao-Tse
Der Gute siegt, und damit ist es genug, aber erwagt nciht durch Waffengewalt einzuschüchtern; er siegt, aber er prahlt nicht; er siegt, aber er ist nicht hochmütig; er siegt, aber nur, wenn es nciht anders geht; er siegt, aber er wendet nur soweit nötig Gewalt an. Tao Te King
Lao-Tse
Der Himmel schützt die mit seiner Liebe, die er nicht vernichtet sehen will.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 2, 81
Der Tugendhafte ist nicht sprachgewandt, der Sprachgewandte nicht tugendhaft.
Lao-Tse, Tao-te-king 2
Der Weise hat keine unumstößlichen Grundsätze. Er paßt sich anderen an.
Lao-Tse
Der Weise hat keine unumstößlichen Grundsätze; er passt sich anderen an.
Lao-Tse
Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise.
Lao-Tse
Der Weise lebt in der Einfalt und ist ein Beispiel für viele. Er will nicht selber scheinen, darum wird er erleuchtet.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 7
Der Weise stellt sein Selbst hintan - und siehe: Es tritt hervor. Er gibt auf sein Selbst - und siehe: Es wird bewahrt.
Lao-Tse
Der Weise wirkt, ohne in den natürlichen Fluss der Dinge einzugreifen; er lehrt ohne Worte.
Lao-Tse
Des Himmels Weg ist, wohltun und nicht schaden. Des heiligen Menschen Weg ist, tun und nicht streiten.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 65
Die alten Weisen, Täter des Tao, brachten den Menschen nicht die Vielfalt des Wissens, sondern lehrten die Einfalt der Weisheit. Denn Vielwisser sind Zielungewisse und schwer zu leiten. Wer die Menschen nur durch Wissensmehrung fördern will, führt sie ins Verderben.
Lao-Tse
Die beste Regierung ist die, von der kein Mensch was merkt.
Lao-Tse
Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.
Lao-Tse
Die größte Offenbarung ist die Stille.
Lao-Tse, Die Bahn und der rechte Weg 38
Die Sitte ist nur Schein des Sittlichen und Zeichen vom Zerfall.
Lao-Tse
Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus.
Lao-Tse
Dinge wahrzunehmen, ist der Keim der Intelligenz.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 67
Drei Schätze wahre ich, die währen: Der erste ist Güte, der zweite Genügsamkeit, der dritte Bescheidenheit. Die Güte macht mich mutig, die Genügsamkeit freigebig, die Bescheidenheit zum Träger des Ewigen.
Lao-Tse
Durch einen glücklichen Zufall kann ein Mann die Welt eine Zeitlang, aber dank der Liebe kann er sie für immer beherrschen.
Lao-Tse
Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.
Lao-Tse
Ein Führer ist am besten, wenn man kaum weiß, dass es ihn gibt. Nicht so gut, wenn man ihm gehorcht und ihm zujubelt. Am ärgsten, wenn man ihn verachtet. [...] Doch von einem guten Führer, der wenig spricht, wenn sein Werk getan ist, sein Ziel erreicht, werden alle sagen: Wir haben es selbst getan.
Lao-Tse
Einige Menschen fangen Fische, andere trüben nur das Wasser.
Lao-Tse
Ein großes Reich soll man regieren, so wie man kleine Fische brät.
Lao-Tse
Ein guter Mensch erringt einen sieg und beläßt es dabei. Er geht nicht zu Gewalttaten über.
Lao-Tse
Ein Mensch kommt zart und nachgiebig zur Welt. Bei seinem Tod ist er hart und starr. Grüne Pflanzen sind weich und voller Lebenssaft. Bei ihrem Tod sind sie verdorrt und trocken. Daher ist das Starre und Unbeugsame der Schüler des Todes. Das weiche und Nachgiebige ist der Schüler des Lebens. So gewinnt eine Armee ohne Flexibilität niemals eine Schlacht. Ein Baum, der unbiegsam ist, wird leicht gebrochen. Das Harte und Starke wird vergehen. Das Weiche und Schwache wird fortdauern.
Lao-Tse
Ein mit Schätzen angefülltes Haus kann nicht verteidigt werden.
Laotse
Ein Wissender redet nicht, ein Redender weiß nicht
Lao-Tse
Erledige die Dinge im vorhinein; verhindere Unordnung, bevor sie sich zeigt.
Lao-Tse
Es gehört schon eine Menge Mut dazu, schlicht und einfach zu erklären, dass der Zweck des Lebens ist, sich seiner zu erfreuen.
Lao-Tse
Es gibt nichts besseres als Selbstbeherrschung. Wer andere besiegt, ist stark Wer sich selbst besiegt, ist mächtig.
Lao-Tse
Flüsse und Berge kann man verändern, nicht aber den Menschen.
Lao-Tse
Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
Lao-Tse
Geboren werden heisst, zu sterben anfangen.
Lao-Tse
Geht man nicht aus der Tür, kennt man die Welt. Blickt man nicht aus dem Fenster, sieht man des Himmels Weg. Je weiter man ausgeht, desto weniger kennt man. Daher: Der heilige Mensch nicht geht und doch kennt, nicht sieht und doch benennt, nicht tut und doch vollend`t.
Lao-Tse
Genug zu haben ist Glück, mehr als genug zu haben ist unheilvoll. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld.
Lao-Tse
Gnade und Ungnade - Angst machen sie beide.
Lao-Tse
Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, beim Denken Tiefe, beim Verschenken Liebe.
Lao-Tse
Güte in den Worten erzeugt Vertrauen; Güte beim Denken erzeugt Tiefe; Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.
Lao-Tse
Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen.
Lao-Tse
Im Streben nach Bildung wird Tag für Tag etwas erworben.Im Befolgen der Natur wird Tag für Tag etwas aufgegeben. Immer weniger wird getan, bis Nicht-Tun erreicht ist.Nichts wird getan, nichts bleibt ungetan.Die Welt wird dadurch gelenkt, dass man den Dingen ihren Lauf läßt.Durch Eingreifen kann nichts gelenkt werden.
Lao-Tse
Ist eine Lehre zur Satzung erstarrt, hat sie geendet.
Lao-Tse
Je leichter es ist, etwas zu versprechen, umso schwerer ist es, dann zu halten.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 2, 27
Je mehr Gesetze, desto mehr Diebe.
Lao-Tse
Je mehr Verbote und Beschränkungen das Reich hat, desto mehr verarmt das Volk.
Lao-Tse
Je ungebildeter , desto hochmütiger. Der Weise arbeitet niemals am Großen. Deshalb kann er das Große verwirklichen.
Lao-Tse
Kehrt zum Einfachen und Wahren zurück, vermindert Eigensucht und Begehren.
Lao-Tse
Klar sieht, wer von ferne sieht, und nebenhaft, wer Anteil nimmt.
Lao-Tse
Lasse nichts Böses in Deinen Gedanken sein.
Lao-Tse
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.
Lao-Tse
Neben der edlen Kunst, etwas zu erledigen, gibt es die nicht minder edle, Dinge ungetan zu lassen. Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit.
Lao-Tse
Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen.
Lao-Tse
Nur wer selber ruhig bleibt, kann zur Ruhestätte all dessen werden, was Ruhe sucht.
Lao-Tse
Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug.
Lao-Tse
Ohne herumzukommen, kann man die ganze Welt kennen; Ohne aus dem Fenster zu schauen, kann man die Wege des Himmels sehen. Je weiter man geht, desto weniger weiß man
Lao-Tse
Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch Ordnung ohne Liebe macht kleinlich Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch Macht ohne Liebe macht grausam Ehre ohne Liebe macht hochmütig Besitz ohne Liebe macht geizig Glaube ohne Liebe macht fanatisch
Lao-Tse
Reich ist, wer weiß, dass er genug hat.
Lao-Tse
Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 76
Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrig und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind Kräuter und Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke zum Tode, Weichheit und Zartheit zum Leben.
Lao-Tse
Sich an der Eroberung zu ergötzen bedeutet, sich am Verlust menschlichen Lebens zu erfreuen.
Lao-Tse
Stets sorge, dass das Volk ohne Wissen und Wunsch sei. Und sorge zugleich, dass die Wissenden nicht zu handeln wagen.
Lao-Tse
Übe die Regungslosigkeit, beschäftige dich mit Untätigkeit, finde im Verzicht Genuß, und du siehst das Große im Kleinen, das Viele im Wenigen.
Lao-Tse
Um sein Nichtwissen wissen ist das Höchste. Um sein Wissen nicht wissen ist krankhaft.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 28
Um seine männliche Schöpferkraft wissen und doch seine weibliche Empfänglichkeit bewahren heißt zum Strombett des Lebens werden.
Lao-Tse
Um Weise zu sein, muss man nicht viele Dinge wissen. Wer viele Dinge weiß, ist damit noch nicht weise.
Lao-Tse
Verantwortlich ist man nicht nur, für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
Lao-Tse
Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.
Lao-Tse
Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr. Der Gute redekünstelt nicht, der Redekünstler ist nicht gut.
Lao-Tse, To-Teh-King 17
Wahrhafte Führer werden kaum verspürt.
Lao-Tse
Walten im Einklang mit der Gesetzmäßigkeit ist Walten ohne Gewalt; was nicht im Einklang ist, hat schnell ausgeklungen.
Lao-Tse
Was ist ein wahres Geheimnis? Etwas, das für jeden offen da liegt - und der eine erkennt es, der andere jedoch nicht.
Lao-Tse
Weiser ist die Weisheit, die schwer errungen werden musste.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 67
Wen der Himmel bewahren will, den erfüllt er mit Güte.
Lao-Tse
Wenn du in einem Brunnen sitzt, erscheint dir der Himmel wie eine kleine runde Scheibe.
Lao-Tse
Wenn Tao (Gott) verloren geht, kommt die Tugend. Wenn die Tugend verloren geht, kommt die Wohltätigkeit. Wenn die Wohltätigkeit verloren geht, kommt die Gerechtigkeit. Wenn die Gerechtigkeit verloren geht, Kommen die Moralregeln.
Lao-Tse
Wer andere beherrscht ist stark; wer sich selbst beherrscht ist mächtig.
Lao-Tse
Wer andere kennt, ist klug, wer sich selbst kennt, ist weise.
Lao-Tse
Wer auf sich sieht, strahlt nicht in die Welt.
Lao-Tse
Wer da sagt: schön schafft zugleich: unschön. Wer da sagt: gut, schafft zugleich: ungut. Bestehen bedingt: nicht bestehen, verworren bedingt: einfach, hoch bedingt: nieder, laut bedingt: leise, bedingt: unbedingt, jetzt bedingt: einst. Also der Erwachte: Er wirkt, ohne zu reden, er sagt, ohne zu reden. Er trägt alle Dinge in sich zur Einheit beschlossen. Er erzeugt, doch besitzt nicht er vollendet Leben, beansprucht nicht Erfolg. Weil er nicht beansprucht, erleidet er nie Verlust.
Lao-Tse
Wer die Wahrheit sagt, der braucht nicht zu argumentieren; wer argumentieren muss, der sagt nicht die Wahrheit.
Lao-Tse
Wer gern Recht behält, den überhört man.
Lao-Tse
Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen.
Lao-Tse
Wer mit gespreizten Beinen geht, kommt nicht voran.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 63
Wer nicht aufs Kleine schaut, scheitert am Großen. Weil der Weise unbefangen das Ende am Anfang sieht, das Große im Kleinen, wird auch das Verfänglichste und Schwerste ihm leicht.
Lao-Tse
Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.
Lao-Tse
Wer nicht streitet, mit dem kann niemand in der Welt streiten.
Lao-Tse
Wer selbst nicht streitet, mit dem kann niemand der Welt streiten.
Lao-Tse
Wer sich am Ziel glaubt, geht zurück.
Lao-Tse
Wer sich ansieht, leuchtet nicht.
Lao-Tse
Wer sich auf die Zehen stellt, steht nicht fest.
Lao-Tse
Wer sich selbst rühmt, kann nicht gewinnen.
Lao-Tse
Wer unbeirrbar seine Platz behauptet, ist dauerhaft.
Lao-Tse
Wer verzichtet, der gewinnt.
Lao-Tse
Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren.
Lao-Tse
Wer wahre Worte spricht, der braucht nicht zu argumentieren.Wer argumentieren muss, der spricht keine wahren Worte.
Lao-Tse
Wer weiß, spricht nicht, wer spricht, weiß nicht.
Lao-Tse
Wertvoller Mensch ist streitlos. Streitender Mensch ist wertlos.
Lao-Tse, Tao-Teh-King 61
Wie das Weib den Mann durch Sanftmut besiegt, durch Hingabe gewinnt, so gewinnen die Großen durch Dienen die Kleinen und die Kleinen die Großen. Dienen lässt gewinnen; Dienen macht überlegen.
Lao-Tse
Wissen, dass man nichts weiß, das ist das Allerhöchste.
Lao-Tse
Wo das Vertrauen fehlt, spricht der Verdacht.
Lao-Tse
Wo Heerhaufen lagern, gehen Disteln und Dornen auf.
Lao-Tse
Worte, die der Wahrheit Ausdruck geben, erscheinen paradox
 

Kalendersprüche

Heine, Heinrich (1797 - 1856):
Was ist in der Kunst das Höchste? Das, was auch in allen andren Manifestationen des Lebens das Höchste ist: die selbstbewußte Freiheit des Geistes.