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Denken

Denke nie, du denkst,
denn wenn du denkst du denkst,
dann denkst du nicht,
dann denkst du nur du denkst,
denn das Denken der Gedanken,
ist gedankenloses Denken.
 

Bauernregel(n) für heute:

18. Jan:   Für den heutigen Tag kenne ich leider keine spezielle Bauernregel, aber ...
    Anfang und Ende vom Januar, zeigen das Wetter für's ganze Jahr.
    Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar
    Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß führwahr
    Der Jänner ist ein Holzverbrenner.
    Der Januar muß krachen, soll der Frühling lachen
    Ein kalter, schöner Januar bringt meistens auch ein gutes Jahr.
    Eiskalter Januar bringt ein gutes Jahr.
    Fährt der Bauer im Januar Schlitten, muß er im Herbst um Sä-Frucht bitten.
    Fehlen im Januar Schnee und Frost, gibt der März gar wenig Trost.
    Gelinder Januar bringt spätes Frühjahr.
    Holz soll zwischen dem 20. und 30. Januar bei abnehmendem Mond gefällt werden.
    Im Jänner Füchse bellen, Wölfe heulen, große Kälte wird noch lange weilen.
    Im Jänner recht hoher Schnee, heißt im Sommer hoher Klee.
    Im Januar ist's besser, einen Wolf als einen Pflug im Feld zu sehen.
    Im Januar Reif ohne Schnee, tut Bergen, Bäumen und allem weh.
    Im Januar sieht man lieber einen Wolf, als den Bauern ohne Jacke.
    Im Januar viel Muckentanz - verdirbt die Futterernte ganz.
    Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh
    Ist das Wetter hell und klar, ist`s ein schöner Januar.
    Ist der Jänner gelinde, folgen im Frühjahr rauhe Winde.
    Ist der Jänner hell und weiß, kommt der Frühling ohne Eis, wird der Sommer sicher heiß.
    Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rauh.
    Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
    Ist der Januar hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr.
    Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
    Ist der Januar naß und warm, wird der Bauersmann gern arm.
    Ist der Januar naß, bleibt leer das Faß.
    Ist der Januar warm, laß es Gott erbarm'.
    Ist der November kalt und klar, wird trüb und mild der Januar.
    Ist er warm, der Januar, wenig taugt das ganze Jahr!
    Ist im Januar dick das Eis, gibt's im Mai ein üppig Reis.
    Jänner hart und rauh, nützt dem Getreidebau.
    Jänner warm, daß Gott erbarm. Jänner kalt, das gefallt.
    Januar - macht die Butter rar.
    Januar hart und rauh, nützet dem Getreidebau.
    Januar klar, bringt ein gutes Jahr.
    Januar muß krachen, soll der Frühling lachen.
    Januar muß vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken.
    Januar Schnee zuhauf, Bauer, halt die Säcke auf!
    Januar weiß, der Sommer heiß. Januar warm, daß Gott erbarm!
    Januar, je kälter und heller - Scheuer und Faß desto völler.
    Januarschnee zuhauf, Bauer halt die Säcke auf.
    Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr
    Je näher die Hasen dem Dorf rücken, desto ärger sind des Januars Tücken.
    Knarrt im Januar Eis und Schnee, Gibt's gute Ernt', viel Korn und Klee.
    Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt er im März dir sein Gesicht.
    Läßt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren
    Nebel im Januar bringen ein nass' Frühjahr.
    Reichlich Schnee im Januar, machet Dung fürs ganze Jahr.
    Schlummert im Jänner das Grün, so wird zeitig der Garten blüh'n.
    Sind im Januar die Flüsse klein, gibt's im Herbst einen guten Wein.
    Sonnt sich die Katz im Januar, liegt sie am Ofen im Februar!
    Soviel Tröpfchen im Jänner, soviel Schnee im Mai.
    Tanzen die Mücken im Januar, so wird Futter und Butter rar.
    Tanzen im Januar die Mucken, muß der Bauer nach dem Futter gucken.
    Viel Regen, wenig Schnee, tut Äckern und Bäumen weh.
    Viele Nebel im Jänner bringen naßen Frühling.
    Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr
    Wächst das Korn im Januar, wird es auf dem Markte rar.
    Wächst die Frucht im Januar, so wird sie gewöhnlich teuer.
    War der Jänner trocken, so füllt sich der Speicher mit Roggen.
    Was dem Januar an Schnee gefehlt, oft der weiße März erzählt.
    Was Januar in die Samen treibt, in Halm und Ähren steckenbleibt.
    Wenn der Jänner ist sehr milde, führt er gutes Frühjahr und heißen Sommer im Schilde.
    Wenn der Januar viel Regen bringt, werden die Gottesäcker gedüngt!
    Wenn der Maulwurf wirft im Januar, währt der Winter bis zum Mai wohl gar.
    Wenn die Mücken spielen im Januar, so sind die Schafe in großer Gefahr.
    Wenn die Tage langen, kommt erst der Winter gegangen.
    Wenn es nicht richtig wintern tut, wird selten auch der Sommer gut.
    Wenn im Jänner nicht viele Fröste und Schnee kommen, so kommen sie gewöhnlich im März und April.
    Wenn im Jänner viel Nebel steigen, wird sich ein schönes Frühjahr zeigen.
    Wenn im Januar die Schnaken geigen, müssen sie im Märze schweigen.
    Wenn´s dagegen stürmt und schneit, fehlt es mit der Schönheit weit!
    Wenns Gras wächst im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr.
    Wenn's im Januar donnert überm Feld, kommt nachher größte Kält'.
    Wenn's um Neujahr Regen gibt, es oft um Ostern noch recht stiebt.
    Werden die Tage länger, wird die Kälte strenger.
    Wieviel Regentropfen ein Januar, soviel Schneeflocken im Mai
    Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai

Kalendersprüche

Danny Kaye (1911 - 1987):
Die meisten Menschen wären glücklich, wenn sie sich das Leben leisten könnten, das sie sich leisten.